Der Lauffener Ruderclub kehrte erfolgreich von der Regatta in Nürnberg zurück. Insgesamt 21 Mal legten die Lauffener am Siegersteg an. An der Spitze stand Jonas Lindenmann mit fünf Siegen: Er gewann den Leichtgewichts-Männer-Einer an beiden Tagen und triumphierte dreimal im Männer-Doppelzweier, jeweils an der Seite von Niklas Jargon. Im Masters-A Doppelzweier überzeugten Jan Heydenreich und Max Arnold ebenfalls mit einem klaren Sieg.
Auch der Nachwuchs zeigte sich stark: Jakob Bähr und Henry Hermann gewannen je vier Rennen und dominierten den Kinder-Einer in der Altersklasse 10/11 Jahre. Zudem waren sie gemeinsam im Jungen-Doppelzweier erfolgreich. Im Kinder-Doppelzweier traten Lea Zöllner und Leonora Saur erfolgreich an, und Lea gewann zusätzlich im Einer. Bei den Zwölfjährigen setzten sich Mathis Koch und Simeon Ehmer im Doppelzweier durch. Simeon entschied zudem den Einer für sich.
Der Lauffener Kinder-Doppelvierer war an beiden Tagen nicht zu schlagen: Am Samstag siegte die Besetzung Nathanael Ehmer, Luca Hille, Theophil Saur, Jonas Koch mit Steuermann Anton Blatt in einem Feld von sechs Booten; am Sonntag wiederholte sich der Erfolg, diesmal mit Kilian Saur anstelle von Theophil. Nathanael und Luca waren zudem in ihrem Paradeboot, dem Doppelzweier, nicht zu schlagen. Auch Theophil und Kilian Saur überzeugten im Leichtgewichts-Doppelzweier (12/13 Jahre), und sie gewannen beide ihren Einer.
Auch Regattaneulinge waren am Start: Rosemarie Lanzenberger, Vincent Mayer, Lasse Mertsanidis, Jona Hille und Anton Blatt nutzten die Gelegenheit, Erfahrungen zu sammeln. Sie zeigten engagierte Rennen und sammelten wertvolle Eindrücke, auch wenn Siege ausblieben.
Der Mixed-Vierer mit Jan Heydenreich, Max Arnold, Zoe Köhler und Anne Mittenmayer belegte an beiden Tagen Platz vier. Felix Jargon wurde im B-Junioren-Einer einmal Zweiter, einmal Dritter.
Der Frauen Doppelvierer mit Jo Ann Feimer, Zoe Köhler, Anne Mittenmayer und Julie Feimer fuhr ein gutes Rennen, bei Streckenhälfte kam es leider zu einem Fahrfehler (Krebs gefangen), wodurch sie auf den letzten Platz durchgereicht wurden.

